Unsere Fahnen
Fahne als Symbol
Was wären Schützenvereine und Bruderschaften ohne ihre Fahnen?
Bei jedem Schützenfest entfalten sie ihre ganze Pracht und verwandeln die Umzüge in ein beeindruckendes Meer aus Farben und Tradition.
Heute sind Vereinsfahnen nicht nur Herkunftszeichen, sondern auch Symbole für Heimatverbundenheit und Identifikation.
Sie sind vielfach noch Zeitzeugen der Gründerjahre. Unter der Fahne versammelt man sich, und sie macht nach außen hin deutlich, zu welchem Verein oder welcher Bruderschaft man gehört.
Fahne als Symbol
Was wären Schützenvereine und Bruderschaften ohne ihre Fahnen?
Bei jedem Schützenfest entfalten sie ihre ganze Pracht und verwandeln die Umzüge in ein beeindruckendes Meer aus Farben und Tradition.
Heute sind Vereinsfahnen nicht nur Herkunftszeichen, sondern auch Symbole für Heimatverbundenheit und Identifikation.
Sie sind vielfach noch Zeitzeugen der Gründerjahre. Unter der Fahne versammelt man sich, und sie macht nach außen hin deutlich, zu welchem Verein oder welcher Bruderschaft man gehört.
Erste Fahne
Erst drei Jahre nach der Gründung konnte sich die Bruderschaft den großen Wunsch erfüllen, eine eigene Fahne zu erwerben.
In der Generalversammlung am 3. Januar 1926 wurde daraufhin der erste Fähnrich gewählt.
Die feierliche Einweihung der Fahne fand am Schützenfestsamstag im Juli statt. Die kirchliche Weihe folgte in der Schützenmesse am Schützenfestmontag – ein bewegender Moment in der Geschichte der Bruderschaft.
Erste Junggesellenfahne
In der Generalversammlung am 18. Mai 1930 wurde der Antrag gestellt, eine Junggesellenfahne anzuschaffen.
Die Umsetzung musste jedoch zunächst zurückgestellt werden – die finanziellen Mittel reichten zu dieser Zeit einfach nicht aus.
Erst über zwanzig Jahre später, in der Generalversammlung am 6. Mai 1951 konnte der lang ersehnte Beschluss zur Anschaffung einer Junggesellenfahne gefasst werden. Ein Jahr darauf wurde der erste Junggesellenfähnrich gewählt.
Damit besaß die Bruderschaft neben der Gründungsfahne des Schützenbundes nun eine weitere Fahne – ein sichtbares Zeichen des Zusammenhalts zwischen Jung und Alt.
Neue Junggesellenfahne
In der Generalversammlung des Jahres 1964 wurde erneut das Thema Fahne aufgegriffen.
Der 1. Vorsitzende stellte damals fest, dass sich die erst 1952 angeschaffte Junggesellenfahne in einem so schlechten Zustand befand, dass man bald keine Junggesellen mehr finden würde, die sie noch tragen wollten.
Also beschloss man, eine neue Fahne anzuschaffen – zum Preis von 1.500 DM.
Sie zeigt auf der einen Seite den heiligen Josef, den Namen der Bruderschaft und das Gründungsjahr 1923.
Die Rückseite zieren der Schützenadler, die Zielscheibe und der Wahlspruch, der bis heute die Werte der Bruderschaft verkörpert:
„Für Glaube, Sitte, Heimat.“
Neue Männerfahne
Auch im Jahr 1987 stand das Thema Fahne wieder auf der Tagesordnung.
In der Generalversammlung am 21. März wurde entschieden, eine neue Männerfahne anzuschaffen – die alte aus dem Jahr 1926 war unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr zu reparieren.
Am 25. April 1987 erhielt die neue Fahne im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes durch Pastor Heinz Damberg ihre Weihe.
Im Anschluss feierte die Bruderschaft diesen besonderen Moment mit einer Feierstunde in der Schützenhalle.
Auf der einen Seite ist die örtliche Kirche mit dem Namen der Bruder-
schaft und dem Gründungsjahr von 1923 eingestickt, die an-
dere Seite trägt den Schützenadler, die Zielscheibe und ebenfalls den
Wahlspruch der Schützen: Glaube, Sitte, Heimat.
Neue Jungmännerfahne
Über fünfzig Jahre nach ihrer Vorgängerin war auch die Junggesellenfahne von 1964 in die Jahre gekommen. So entschied die Bruderschaft, im Jahr 2016 erneut eine neue Fahne anzuschaffen – zu einem Preis von 3.796,10 Euro.
Das Design blieb größtenteils dem der Fahne von 1964 treu und greift damit bewusst die traditionelle Gestaltung auf.
Gemeinsam mit der Männerfahne von 1987 bilden sie heute die aktuellen Fahnen der St. Josefs-Schützenbruderschaft Heinrichsthal-Wehrstapel.
Erste Fahne
Erst drei Jahre nach der Gründung konnte sich die Bruderschaft den großen Wunsch erfüllen, eine eigene Fahne zu erwerben.
In der Generalversammlung am 3. Januar 1926 wurde daraufhin der erste Fähnrich gewählt.
Die feierliche Einweihung der Fahne fand am Schützenfestsamstag im Juli statt. Die kirchliche Weihe folgte in der Schützenmesse am Schützenfestmontag – ein bewegender Moment in der Geschichte der Bruderschaft.
Erste Junggesellenfahne
In der Generalversammlung am 18. Mai 1930 wurde der Antrag gestellt, eine Junggesellenfahne anzuschaffen.
Die Umsetzung musste jedoch zunächst zurückgestellt werden – die finanziellen Mittel reichten zu dieser Zeit einfach nicht aus.
Erst über zwanzig Jahre später, in der Generalversammlung am 6. Mai 1951 konnte der lang ersehnte Beschluss zur Anschaffung einer Junggesellenfahne gefasst werden. Ein Jahr darauf wurde der erste Junggesellenfähnrich gewählt.
Damit besaß die Bruderschaft neben der Gründungsfahne des Schützenbundes nun eine weitere Fahne – ein sichtbares Zeichen des Zusammenhalts zwischen Jung und Alt.
Neue Junggesellenfahne
In der Generalversammlung des Jahres 1964 wurde erneut das Thema Fahne aufgegriffen.
Der 1. Vorsitzende stellte damals fest, dass sich die erst 1952 angeschaffte Junggesellenfahne in einem so schlechten Zustand befand, dass man bald keine Junggesellen mehr finden würde, die sie noch tragen wollten.
Also beschloss man, eine neue Fahne anzuschaffen – zum Preis von 1.500 DM.
Sie zeigt auf der einen Seite den heiligen Josef, den Namen der Bruderschaft und das Gründungsjahr 1923.
Die Rückseite zieren der Schützenadler, die Zielscheibe und der Wahlspruch, der bis heute die Werte der Bruderschaft verkörpert:
„Für Glaube, Sitte, Heimat.“
Neue Männerfahne
Auch im Jahr 1987 stand das Thema Fahne wieder auf der Tagesordnung.
In der Generalversammlung am 21. März wurde entschieden, eine neue Männerfahne anzuschaffen – die alte aus dem Jahr 1926 war unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr zu reparieren.
Am 25. April 1987 erhielt die neue Fahne im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes durch Pastor Heinz Damberg ihre Weihe.
Im Anschluss feierte die Bruderschaft diesen besonderen Moment mit einer Feierstunde in der Schützenhalle.
Auf der einen Seite ist die örtliche Kirche mit dem Namen der Bruder-
schaft und dem Gründungsjahr von 1923 eingestickt, die an-
dere Seite trägt den Schützenadler, die Zielscheibe und ebenfalls den
Wahlspruch der Schützen: Glaube, Sitte, Heimat.
Neue Jungmännerfahne
Über fünfzig Jahre nach ihrer Vorgängerin war auch die Junggesellenfahne von 1964 in die Jahre gekommen. So entschied die Bruderschaft, im Jahr 2016 erneut eine neue Fahne anzuschaffen – zu einem Preis von 3.796,10 Euro.
Das Design blieb größtenteils dem der Fahne von 1964 treu und greift damit bewusst die traditionelle Gestaltung auf.
Gemeinsam mit der Männerfahne von 1987 bilden sie heute die aktuellen Fahnen der St. Josefs-Schützenbruderschaft Heinrichsthal-Wehrstapel.
Die Fahnen und ihre Fähnriche
Getragen werden die Fahnen von den Fähnrichen – eine Aufgabe, die besonders in der Vergangenheit als verantwortungsvoll und ehrenhaft galt.
Denn der Fähnrich musste nicht nur die Fahne würdevoll tragen, sondern auch dafür sorgen, dass sie nicht verloren ging und immer in bestem Zustand blieb.
Zunächst war die erste Fahne dem gesamten Verein zugeordnet. Mit der Anschaffung der zweiten Fahne im Jahr 1952 wurde zwischen Männer- und Junggesellenfahne unterschieden, später Jungmännerfahne genannt.
Nach der Einrichtung der beiden Züge Nord-West und Süd-Ost im Jahr 1990 wurden die Fahnen den jeweiligen Zügen zugeordnet, aus deren Reihen auch die Fähnriche gewählt wurden.
Da es in den letzten Jahren immer schwieriger wurde, das Amt zu besetzen, gilt seit 2019 die Regelung, dass die Fähnriche aus den Reihen der aktuellen Vorstandsbeisitzer berufen werden.
Historie der Fähnriche
Fähnriche seit 1990
1990
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
Nord-West
Albert Siewers
Ulrich Westig
Wolfgang Büker
Manfred Korres
Andreas Dröge
Günter Lingemann
Matthias Reuber
Burkhard Laufer
Alexander Stathopolous
Christoph Stratmann
Bernd Düwel
Lothar Biller
Marc Sonntag
Sebastian Kramer
André Schmalz
Marc Sonntag
Alexander Stathopolous
Ludger Laufer
Daniel Dolle
Kristof Gudera
Dominik Dolle
Thomas Becker
Alexander Kramer
Ingo Neuhausen
Christian Förster
Joshua Lenze
André Kehl
Jonas Berg
Michael Kraft
Süd-Ost
Hubert Burmann
Rainer Kaiser
Gerhard Kompa
Artur Wessel
Klaus Schulte
Lothar Niggemann
Hubert Kenter
Christof Kürzer
Jörg Kenter
Thorsten Breimann
Rafael Kriesten
Stefan Bathen
Daniel Thamm
Michael Hochfeld
Gregor Tenta
Michael Wippllinger
Dirk Schulz
Tobias Nöckel
David Lenze
Florian Niggemann
Kevin Schäfer
Michael Hochfeld
Thomas Pauli
Torsten Menke
Jörg Kenter
Christopher Bathen
Tim Nonnweiler
Dirk Schulz
Edgar Reuss
Fähnriche vor 1990
Historie der Fähnriche
Fähnriche Nord-West seit 1990
1990
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
Albert Siewers
Ulrich Westig
Wolfgang Büker
Manfred Korres
Andreas Dröge
Günter Lingemann
Matthias Reuber
Burkhard Laufer
Alexander Stathopolous
Christoph Stratmann
Bernd Düwel
Lothar Biller
Marc Sonntag
Sebastian Kramer
André Schmalz
Marc Sonntag
Alexander Stathopolous
Ludger Laufer
Daniel Dolle
Kristof Gudera
Dominik Dolle
Thomas Becker
Alexander Kramer
Ingo Neuhausen
Christian Förster
Joshua Lenze
André Kehl
Jonas Berg
Michael Kraft
Fähnriche Süd-Ost seit 1990
1990
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
Hubert Burmann
Rainer Kaiser
Gerhard Kompa
Artur Wessel
Klaus Schulte
Lothar Niggemann
Hubert Kenter
Christof Kürzer
Jörg Kenter
Thorsten Breimann
Rafael Kriesten
Stefan Bathen
Daniel Thamm
Michael Hochfeld
Gregor Tenta
Michael Wippllinger
Dirk Schulz
Tobias Nöckel
David Lenze
Florian Niggemann
Kevin Schäfer
Michael Hochfeld
Thomas Pauli
Torsten Menke
Jörg Kenter
Christopher Bathen
Tim Nonnweiler
Dirk Schulz
Edgar Reuss